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Waterdogs

Wasserarbeit

Was ist Wasserarbeit?

Es entspricht einer langen Tradition, dass Hunde Seeleute und Fischer unterstützen. Auch heute werden in mehreren europäischen Ländern an Stränden immer noch ausgebildete Wasserrettungshunde bei der Rettung von Ertrinkenden eingesetzt; in der Schweiz hingegen gibt es meist keine Einsätze im Ernstfall. Hier wird die Wasserarbeit mit Hunden fast ausschliesslich als Hundesport betrieben.

Prüfungen

An Prüfungen stellen die Hundeführer und ihre Hunde ihr Können in verschiedenen Kategorien unter Beweis. Zu den Aufgaben gehören beispielsweise das Retten eines Ertrinkenden mit einem Rettungsring oder das Abschleppen eines mit mehreren Personen besetzten Motorschlauchbootes, das wegen eines Motorschadens nicht mehr fahren kann.

News

Trainingsplan

Wasserarbeit: DO, 17.00 Uhr, Erlach/ Bielersee (Treffpunkt: Bootswerft F. Faul)

Landarbeit: neue Termine folgen

Leitung

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Angaben zu meiner Person:

  • Geburtsdatum: 08.09. 1972 (geboren in Solothurn)
  • Aktueller Wohnort: Freiburg
  • Beruf: Gymnasiallehrerin (Diplom der Universitäten Freiburg/Bern in den Fächern Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaften)
  • Beraterin im Bildungsbereich (Diplom der Akademie für Erwachsenenbildung Zürich/PHSG)
  • Eigener Hund: Ayla vom Moosquell (Flatcoated Retriever- Hündin)

  • Ausbildungen im Hundewesen:

  • 2010: Gruppenleiterkurs der SKG (theoretische und praktische Prüfung)
  • 2014: SKN- Kurs der SKG
  • 2017: NHB- Update der SKG

  • laufend Weiterbildungen zu verschiedenen Themen:

  • longieren (S. Kläusler)
  • Tellington- Touch (L. Leicht)
  • Blind Date- Einschätzung von Hunden (N. Matthews)
  • stark nach aussen fokussierter, reaktiver, hyperaktiver Hund
    (S. Kläusler)
  • WAH- Bootsführer/Helfer (Chr. Wermelinger, P. Reding, L. Tadei)
  • Null Bock auf nichts (Chr. Sigrist)
  • mentale Stärke für Hundehalter- das Training am anderen Ende der Leine (E. Beck)
  • Spielverhalten bei Hunden (M. Käufer)
  • Sporthundetrainer TKGS

  • “Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Seit 1998 habe ich eigene Hunde, mit denen ich verschiedenste Kurse (z.B. Welpenspielstunde, Junghundekurs, SKN- Kurs, Familienbegleithund, Begleithund, Obedience, Agility, Wasserarbeit) besucht habe; dabei habe ich auch in mehreren Sparten Prüfungen absolviert (z.B. Obedience, Agility, Wasserarbeit).”

    Barbara Riklin


    Erfahrungen mit der Arbeit mit Hunden

    • 2000- 2005:
      • Agility- Übungsleiterin bei Cypat’Agil Cottens bzw. beim KV Alterswil (Agility- Übungsleiterkurs bei M. Bonetti und B. Suter)
      • Vorstandsmitglied im KV Alterswil
    • 2005- 2011:
      • Obedience- Übungsleiterin im KV Alterswil
    • 2010- 2013:
      • Übungsleiterin für Wasserarbeitshunde im KV Murten
    • 2014:
      • Übungsleiterin für Wasserarbeitshunde im Club des Aquachiens
    • seit 2015:
      • Übungsleiterin für Wasserarbeitshunde im Verein Funny-Waterdogs

    Reglemente

    • Reglemente_Img

    Aufnahmebedingungen

  • Der Hundehalter muss nachweisen, dass er mit seinem Hund folgende Kurse absolviert hat:
      • die Welpensozialisierung
      • einen Grunderziehungskurs und den
      • obligatorischen Sachkundenachweis
  • Der Hund muss so sozialisiert sein, dass ein reibungsloser Trainingsablauf garantiert ist. Das heisst keine Aggressionen gegenüber anderen Hunden, Fussgängern, Joggern, Velofahrern, etc.
  • Die Hunde müssen gesund sein und über eine gute Kondition verfügen.
  • Hunde und Hundeführer müssen das Wasser lieben.
  • Trainingsordnung

    •  Die amtlichen Vorschriften müssen eingehalten und die Sicherheitsvorschriften befolgt werden.
    • Nicht arbeitende Hunde müssen ausser Sichtweite platziert werden (im Auto oder im Kennel).
    • Hunde sind an der Leine zu führen, ausser bei der Arbeit im Wasser.
    • Gebell muss vermieden werden.
    • Jeder Übungsteilnehmer verlässt den Platz in sauberem Zustand. Den Kot unserer Hunde nehmen wir selbstverständlich auf und mit.
    • Wer bei einem Training nicht anwesend sein kann, entschuldigt sich mindestens 24 Stunden im Voraus (ausser Notfälle).
    • Die Trainingsteilnehmenden erscheinen pünktlich zum Training – Trainingsbeginn im Anzug.
    • Alle helfen beim Bereitstellen und Aufräumen des Materials.
    • Jeder Trainingsteilnehmende hilft innerhalb der Gruppe nach Anweisungen des Gruppenleiters.
    • Den Anordnungen des Gruppenleiters muss Folge geleistet werden.
    • Diskussionen mit Dritten führt der Verantwortliche der Gruppe.
    • Die Ausrüstung der Hunde muss tierschutzgerecht sein, ebenso die Behandlung.
    • Jeder Hund, der im Wasser arbeitet, trägt ein Wassergeschirr.
    • Auf dem Boot ist der Bootsführer verantwortlich und gibt das OK für den Übungsbeginn
    • Läufige Hündinnen können am Training mit der nötigen Sorgfalt und Orientierung der Gruppe teilnehmen.
    • Gäste lassen ihre Hunde im Auto im Schatten.
    • Kinder sind willkommen, stehen aber unter der Aufsicht ihrer Eltern oder einer Aufsichtsperson.

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